Eingetragen ab November 2024 in chronologischer Reihenfolge. Die neuesten jeweils oben.
Gestern war ein besonderer Tag für mich - ich durfte an der Hanns Dieter Hüsch Lesung von Hinrich Kley-Olsen teilnehmen, die musikalisch untermauert wurde durch das wunderbare Flötenspiel von
Hans-Jürgen Hufeisen und dem ergänzenden Klavierspiel von Oskar Göpfert.
Herr Kley-Olsen hat es vermocht, nicht nur den Geist von Hanns Dieter Hüsch wieder lebendig zu machen, sondern durch seine Art und Weise des Vortragens wurde für mich auch die Person nahezu
spürbar im Raum.
Die Auswahl der Textstellen und die Interpretation dergleichen, in der Stimme und der begleitenden Musik, wurde zum Genuss mit Tiefgang.
Leichtigkeit und Schwere kommunizierten im Dialog miteinander. Sehr tief berührt hat mich auch die Aktualität der Themen, hier besonders die politische Brisanz. Liebevoll ermahnend und doch sehr
treffsicher zu sein, das waren beide, sowohl der Schriftsteller Hanns Dieter Hüsch als auch der Interpret Herr Hinrich Kley-Olsen. Vielen Dank für dieses Erlebnis.
Sylvia Böcker, Moers
Meine Frau und ich waren gestern abend sehr beeindruckt von Ihrer sehr gelungenen Lesung mit Hüsch Texten, unterstützt von zwei Interpreten wunderschöner Musik. Wann hat man schon Gelegenheit, einen so exzellenten Flötisten zu hören wie Hans-Jürgen Hufeisen und das nicht nur auf einer Flöte. Grandiose Idee, die Lesung mit diesen beiden Musikern zu verbinden! Die Texte zum größten Teil ernster Natur, dem Anlaß angemessen ... Für uns ist Das Phänomen wegen seines hochaktuellen Inhalts immer ein besonderes Highlight. Das Schweigen danach sprach für sich. Wir haben uns gefreut, dass die Veranstaltung so gut besucht war mit entsprechend großem Applaus und sogar 'standing ovations'!
Ulrich Diller, Moers
Einen wunderbaren, inspirierenden Abend mit Texten von Hanns Dieter Hüsch, gestaltete Hinrich Kley-Olsen (Rezitation) und Godehard Pöllen (Klavier) im Kath. Pfarrheim in Geldern. In der Reihe "Montags in MM" wurden die Zuhörer mit den Nachdenklichen und christlichen Inhalten des Barden vom Niederrhein "konfrontiert". Die Resonanz im Nachgang war durchweg positiv und sowohl der mündliche Vortrag, die Hüsch-nahe Rezitation als auch die Variationen am Klavier von modernen und alten Kirchenliedern wurden mit reichlich Applaus honoriert. Zitat" ein Abend, der mich wirklich beseelte...". Danke den beiden Künstlern!!!
Ludger Derrixen, Geldern
Ein herrlich „verhüschter“ Abend in der Herrlichkeitsmühle zu Issum! Hinrich Kley-Olsen brachte unter dem Titel „Tach zusammen! Hüsch’s Wortzauber, Kabarett, Poesie und Gesellschaftskritik“ den Geist des großen niederrheinischen Poeten lebendig auf die Bühne. Mit fester Stimme, sanftem Schalk und tiefer Menschenkenntnis ließ er Worte tanzen, Gedanken fliegen und Herzen schmunzeln. Da war er wieder, der Hüsch – zwischen Mühlrad und Publikum, zwischen Himmel und Erde, oder wie er so schön sagt „… ganz unter uns.“ Kley-Olsen verstand es, Hüsch nicht zu imitieren, sondern zu verkörpern –leise, klug, mit warmem Augenzwinkern. Der Jazz-Gitarrist Bernd Steudel servierte zwischen den rezitierten Stücken Kostproben seines Könnens – Jazzstandards, feinfühlig und mit einer atemberaubenden Fingerfertigkeit auf den Saiten. Eine wahrlich gelungene Verbindung zweier Meister ihres Faches, die Sprache und Musik in schönster Harmonie vereinten. Das Publikum lachte, nickte, schwieg – alles im richtigen Moment. Man ging nach Hause, ein bisschen reicher, ein bisschen stiller und sehr niederrheinisch versöhnt. Ein Abend, wie ihn Hanns Dieter Hüsch sich gewünscht hätte: voll Herz, Humor, Heimat – und einem Hauch von Jazz im Ohr.
Martin Perret, Uedem
Es war ein wunderbarer Abend in der Alten Molkerei. Hinrich Kley Olsen hatte einen bunten Strauß verschiedenster Texte von Hanns-Dieter Hüsch zusammengestellt. Es ging um Liebe, um Frieden, um Gott, um Politik und um Alltäglichkeiten. Hinrich Kley-Olsen rezitiert die Texte einfühlsam, wortbetont und mit fester Stimme. Er verleiht den Texten Leben. Unterstützt wurde er an diesem Abend vom Duo "Elegant Affairs". Mit großer Virtuosität fügten die beiden Musiker Andre Jockweg und Bernd Flaswinkel passende Musikstücke in den Abend ein. Sie gestalteten mit Gesang, Gitarre und Saxophon einen wunderbaren Klangteppich, auf dem die Texte von Hinrich Kley-Olsen besonders zur Wirkung kamen.
Petra aus Bocholt
HANNS DIETER HÜSCH: DER GROSSE NIEDERRHEINER BEGEISTERT IMMER NOCH
Das schwarze Schaf vom Niederrhein: Dass das St. Peter-Stift ein gutes Pflaster ist für den feinsinnigen Humor des Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch, weiß man an der August-Tibus-Straße 9
spätestens seit der legendären Lesung am 29. Oktober 2017. Damals sorgte der Dramaturg Joachim Henn zur Begleitung der Ausstellung des Illustrators Jürgen „Moses“ Pankarz für ein überfülltes St.
Peter-Café. So eng war es jetzt nicht, als der Rezitator Hinrich Kley-Olsen an gleicher Stelle ein genüssliches Potpourri mit amüsanten Texten des 2005 verstorbenen Kleinkünstlers vorstellte.
Unter dem Titel „Wenn Worte tanzen und Gedanken fliegen“ war der Vorsitzende des Freundeskreis Hanns Dieter Hüsch anlässlich des 100. Geburtstags des gebürtigen Moersers ins St. Peter-Stift
gekommen.
Dort erwarteten ihn schon sehnsüchtig 29 Bewohnerinnen und 1 Bewohner der Pflegeeinrichtung. 70 Minuten hörte man die Stecknadel fallen, unterbrochen durch ein gelegentliches Schmunzeln, einen
Zwischenapplaus und Zurufe wie „Fein“ oder „Bravo“. Alle, die da saßen, waren sichtlich vertraut mit den typisch Sätzen des HDH: gedrechselt, liebevoll verdreht, voller Tiefgang und mit unendlich
vielen „dat“ und „et“. Leckerer Wortsalat in niederrheinisches Dressing getunkt und von Omma und Hagenbuch vorgekaut.
Ein Philosoph und Menschenfreund, mit Rheinwasser gewaschen, scharfer Beobachtungsgabe, scheinbar naiv und doch entlarvend kritisch, dabei nie verletzend und immer sympathisch nachdenklich.
So brachte der Kerkener Hinrich Kley-Olsen den Großmeister des deutschen Kabaretts ins St. Peter-Stift. Für die Zuhörer war es ein ruhiger, besinnlicher und literarisch geprägter Nachmittag,
der lange in Erinnerung bleiben wird. Wie gesagt: Hüsch ist immer ein willkommener Gast in St. Peter - ein schier verhüschtes Stift.
Dem Diplom-Pädagogen Hinrich Kley-Olsen ist es gelungen, lediglich mit der Kraft der Sprache das ältere Publikum zu begeistern. Bei jedem vorgetragenen Hüsch-Vers über Gott und die Welt merkte
man dem Rezitator an, dass er erstens einen innigen Bezug zur deutschen Sprache hat, zweitens Hüsch persönlich kennenlernen durfte und drittens berufliche Erfahrung in der Begegnung mit älteren
Menschen hat. So war es mehr ein Dialog unter Seelenverwandten denn eine Rezitation von der Kanzel.
Axel Küppers, Kempen
Ein rundum gelungener Abend im Gewölbe der Steprather Mühle in Geldern-Walbeck. Hinrich Kley-Olsen mit einer sehr ausgewogenen Auswahl an Hüsch-Texten, hervorragend vorgetragen, garniert mit Jazz-Standards an der Gitarre von Bernd Steudel. Die Zuschauer waren begeistert, berührt und natürlich amüsiert. Danke allen Beteiligten!
Ludger Derrix, Der Bücherkoffer, Geldern
Für unsere Gruppe ehemaliger Polizeibeamter aus verschiedenen Bundesländern, die sich, gemeinsam mit ihren Lebenspartnerinnen, seit nunmehr 36 Jahren jeweils für 5 Tage in einer anderen Region Deutschlands trifft, stand im Jahr 2025 der Niederrhein auf dem Programm. Die Organisatoren des Treffens hatten Hinrich Kley-Olsen für den ersten Abend in den "Seepark Janssen" in Geldern eingeladen, um den Teilnehmenden mit Hilfe von Hüsch-Zitaten die Region und insbesondere die hier beheimateten Menschen näher zu bringen.
Es ist Hinrich Kley-Olsen mit einer gelungenen Auswahl aus seinem breiten Hüsch-Repertoire und angereichert mit biografischen Notizen (nicht zuletzt auch zu seinem Verhältnis zur Polizei in den 1980er Jahren) gelungen, die rund 30 Zuhörenden trotz später Stunde und nach ihren teilweise stundenlangen Anfahrten aus verschiedenen Regionen Deutschlands "wach zu halten". Mit schmunzelnder Aufmerksamkeit verfolgten sie seinen bunten Reigen aus Hüschs Beobachtungen, Beschreibungen und Erkenntnissen und kamen anschließend zu der Erkenntnis: "Eigentlich sind wir doch alle Niederrheiner".
Udo Behrendes
Mit großer Begeisterung bin ich gestern Abend Ihrem Vortrag der Texte von Hanns Dieter Hüsch gefolgt. Ihre Lebendigkeit hat mir immer wieder vorgegaukelt, Hanns Dieter Hüsch stünde vor mir. Beim
Lesen der Texte fehlt mir diese Lebendigkeit. Ich bin bereichert nach Hause gegangen. Beste Grüße und viel Erfolg weiterhin.
Regine Hövel, Dinslaken
Ich hatte gestern das Vergnügen, Ihrer Rezitation von Texten von Hans Dieter Hüsch im Hof Emschermündung zuzuhören. Es war eine gelungene Veranstaltung. Sie haben den Ton von Hüsch gut getroffen. Die Auswahl der Texte war "von Jedem etwas". Was mir persönlich fehlte, war die "Nachfeier". Diesen Text konnte ich zweimal von Hüsch live erleben. Ich finde ihn sehr gut.
Horst Gawlowski, Dinlaken
Hinrich Kley-Olsen hat anlässlich des 100. Geburtstags von Hanns Dieter Hüsch eine beeindruckende Rezitation präsentiert. Ihm gelang es, Hüschs Werke mit Feingefühl und Ausdruckskraft zu rezitieren, sodass sowohl humorvolle als auch nachdenkliche Momente entstanden. Besonders hervorzuheben ist seine Fähigkeit, Hüschs Sprachmelodie authentisch wiederzugeben, ohne ihn zu imitieren, man fühlt sich an die Originalauftritte des Kabarettisten erinnert. Die Mischung aus poetischen, politischen und christlichen Texten war gelungen.
Die Veranstaltung wurde von zahlreichen positiven Rückmeldungen begleitet, und viele Besucher betonten, dass Hüschs Worte auch heute noch aktuell und inspirierend sind. Ein gelungener Nachmittag,
der das Erbe des großen Kabarettisten würdigte!
Friedrich Weber, Moers
Hinrich Kley-Olsen hat uns im Rahmen unserer "Feierabend-Reihe" einen unterhaltsamen Abend zum 100. Geburtstag von Hanns Dieter Hüsch geboten. Die Texte waren passend ausgewählt und
stimmungsvoll vorgetragen. Es gab viel zum Schmunzeln, aber auch auch nachdenkliche Momente. Beim Verabschieden erhielten wir zahlreiche positive Rückmeldungen von den Besucherinnen und
Besuchern.
Yvonne Frericks, Leiterin Mediathek Kamp-Lintfort
Als Nicht-Niederrheinerin war mir Hanns Dieter Hüsch zunächst kein Begriff. Anlässlich des 100. Geburtstages des Künstlers haben wir Ihr Angebot mit Rezitationen aus verschiedenen Genres „Hüsch-Gemisch“ gerne angenommen und Sie sind unserer Einladung gefolgt und im Kulturpunkt der Friedenskirche Krefeld aufgetreten.
Es war ein sehr kurzweiliger Nachmittag mit vielen zeitlosen Zitaten aus Hüschs breitem Repertoire, ergänzt mit Einordnungen und Anekdoten aus dem Leben des Sprachkünstlers. Aus dem Leben, über das Leben - für das Leben. Und auch wenn das Niedergeschriebene schon einige Jahre alt war, so waren die Texte doch zeitlos und gaben Anlass zum Schmunzeln und Nachdenken.
Herzlichen Dank für Ihr Kommen!
Claudia Kuhlmann, Kulturarbeit, Friedenskirche Krefeld
Zu meiner Beteiligung gestern an der Kundgebung "Kerken steht zusammen für Demokratie und Freiheit" gestern am 08. Mai ein Auszug aus der Lokalpresse:
"Mit fast andächtiger Ruhe honorierte das Publikum den Auftritt des Hüsch-Rezitators Hinrich Kley-Olsen, der mit bewegenden und tiefgründigen Texten, gekonnt-akzentuiert die Menschen auf dem Dionysiusplatz fesselte."
Rheinische Post, Ausgabe Bereich Geldern, 09.05.2025
Habe mit großem Interesse und Neugier ihren Hüsch-Abend genossen. Die Kombination von sachlichem Lebenslauf und Zitaten aus dem breiten Spektrum der Werke von HDH ist super gelungen. Sehr einfühlsam gelang ihnen die Melodie seiner humorigen Sprechweise vorzutragen, derart, das ich mich mit allen Sinnen an die einst real erlebten wunderbaren Abende mit Hüsch erinnerte,... mit wohltuender Gänsehaut! Danke sehr!
Claudia Rennings, Kamp-Lintfort
Das war eine wunderbare Matinee in der Kulturscheune der ehemaligen Abtei Marienmünster. Mit klug ausgewählten Texten brachte uns Hinrich Kley-Olsen den genialen Poeten vom Niederrhein nahe. Die mitreißende Rezitation ließ den Dichter für die Zuhörer präsent werden. "Du kommst auch drin vor" gilt durchaus auch für Westfalen, was einmal mehr beweist, wie genau und zeitgemäß HDH menschliche und gesellschaftliche Themen auf den Punkt gebracht hat. Die musikalischen Intermezzi von Hans Hermann Jansen passten hierzu ausgezeichnet. Herzlichen Dank!
Barbara Linzbach, Marienmünster
"Es war ein tiefgehender und amüsanter Hüsch-Abend im Museum der Niederrheinischen Seele mit Kley-Olsen. Hinrich Kley-Olsen persifliert den Poeten nicht, er findet seine eigene Sprache und Tongebung. So werden ernste und lustige Zeilen zu einer unterhaltsamen wie authentischen Vorstellung, die nachhallt. Ernste und heitere Texte bewiesen, dass HDH ein Alleinstellungsmerkmal unter den poetischen Kabarettisten besaß. Das "Abendlied" von Hanns Dieter Hüsch am Schluss gesungen sorgte für Gänsehaut-Momente."
Stefan Pelzer-Florack, Museum der Niederrheinischen Seele
Das war eine sehr gelungene Rezitation zu HDH. An etlichen Stellen hatte ich den Eindruck, HDH säße da vorne...
Wunderbar klar und deutlich eben gerade das spezielle Niederrheinische vorgetragen, wo ja schon viel Gemüt mitschwingt... das liegt dir wirklich. Insofern gerne weiter und wieder so.
Nadine Balzani, Moers
Deine Hüsch-Rezitation hat mir sehr gefallen. Du bist richtig "im Hüsch" aufgegangen, du hast oft auch gesprochen wie er. Wenn man die Augen schließt und die Ohren spitzt, dann meint man, das er da sitzt. Ein gelungener Abend, vielen Dank dafür. Mach weiter so.
Elmer Schaper, Moers
Deine Hüsch-Rezitation im Haus am Schwanenring war ein sehr gelungener Abend. Ich habe Hüsch durch Dich besser kennenlernen dürfen. Danke dafür! Eine authentische, lebhafte und inspirierende Darbietung. Als wenn ER noch da wäre!
Nina Kemmerich, Leiterin der Begegnungsstätte Haus am Schwanenring in Moers-Hülsdonk
Lieber Herr Kley-Olsen! Komme gerade von Ihrer HDHüsch-Lesung im Haus am Schwanenring zurück. Ein wunderbarer Abend für's niederrheinische Gemüt oder: Schloß ich die Augen, war's mir, als säße auf dem Podium ER. Herzlichen Dank!
Gunther Hörath, Moers
Ein Nachmittag voller Poesie und Musik
Lesung anlässlich des 100. Geburtstages von Hanns Dieter Hüsch.
Ein Nachmittag, der berührte, begeisterte und lange nachklang: Hinrich Kley-Olsen, Vorsitzender des Hanns-Dieter-Hüsch-Freundeskreises e.V., präsentierte am 30.01.2025 eine bewegende Lesung aus Werken des großen Kabarettisten und Poeten in der Fritz- Büttner-Begegnungsstätte des AWO Ortsvereins Moers in Asberg. Musikalisch begleitet wurde er von der talentierten Friederike Winkels.
Von den ersten Worten an zog Kley-Olsen das Publikum in den Bann. Mit Feingefühl und Ausdruckskraft brachte er die Texte des gebürtigen Moersers Hanns Dieter Hüsch zu Gehör – mal humorvoll, mal nachdenklich, aber stets mit jener tiefen Menschlichkeit, die Hüschs Werke auszeichnet. Friederike Winkels ergänzte die Lesung mit einfühlsamen musikalischen Zwischenspielen.
Die Resonanz des Publikums war überwältigend. Lachen und nachdenkliche Stille wechselten sich ab, und am Ende bedankten sich die Zuhörer mit lang anhaltendem Applaus. Viele Besucherinnen und
Besucher zeigten sich sichtlich bewegt von der gelungenen Darbietung. „Es war eine Veranstaltung ganz im Sinne von Hanns Dieter Hüsch – voller Poesie, Musik und Menschlichkeit“, résumierte ein
Besucher. Auch Tanja Boll, Leitung der Einrichtung, zeigte sich erfreut über die gelungene Lesung: „Es ist schön zu sehen, wie Hüschs Texte immer noch inspirieren. "Das Phänomen" hat mich heute,
aufgrund der aktuellen Lage im Land, besonders berührt.“
Mit seiner Arbeit hält Hinrich Kley-Olsen das Erbe von Hanns Dieter Hüsch in Moers lebendig und zeigt, dass Hüschs Worte und Gedanken noch viele Menschen bewegen.
NRZ, Ausgabe Moers (Lokales), 21.2.2025
Das „schwarze Schaf vom Niederrhein“ ist wieder da! Rezitator Hinrich Kley-Olsen sei Dank. Mit markanter Stimme und beeindruckendem Gespür für Klang und Rhythmus bringt Kley-Olsen Hüschs Worte ins Hier und Jetzt, als würde der „Poet unter den Kabarettisten“ selbst sprechen. Kley-Olsen teilt die Liebe zur Heimat, die in Hüschs Werken zentral sind, und begibt sich mit humorvoller Leichtigkeit auf tiefgründige Gesellschaftskritik. Dabei zeigt sich: Hüsch ist mit seinen poetischen, politischen, kabarettistischen und christlichen Texten immer noch aktuell.
Jörg Lüdecke, Goethe-Rezitator, www.goethe-live.de
Eine bunte und abwechslungsreiche Auswahl an Texten des Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch rezitierte Hinrich Kley-Olsen am Buß- und Betttag in unserer Ev. Kirche in Issum. Dabei führte er unterhaltsam durch Gedichte, Gebete und vor allem christliche Texte von Hanns Dieter Hüsch. Die musikalische Begleitung durch die Organistin Birgit Bernitt und die Einbettung in eine von den Pfarrerinnen Yvonne Brück und Karin Stroband-Latour gestaltete Andacht gaben dem Hörerlebnis einen wunderbaren Rahmen.
Cristina Kielich, Vikarin in Issum
Wir erlebten eine sehr ausdrucksstarke Rezitation der Hüsch-Texte für unseren Männerkreis. Da wurden viele Erinnerungen an den berühmten niederrheinischen Kabarettisten wieder lebendig. Hinrich zog alle in seinen Bann. Wir hingen an seinen Lippen und schmunzelten. Ein Erlebnis! Gerne mal wieder!!!
Knut Lipke, Nieukerk
“Da spricht ja der Hüsch”, ging es mir während des Vortrags immer wieder durch den Kopf. Ich konnte “das schwarze Schaf vom Niederrhein” leibhaftig dort sitzen sehen. Der Hüsch spricht durch ihn, durch Hinrich Kley-Olsen.
Ja, und der Kley-Olsen kopiert den Hüsch nicht, sondern lässt ihn durch seine Interpretation lebendig werden. Der Hüsch freut sich still und verschmitzt da oben… Danke für einen tollen Abend!
Ulrich Küster, Nieukerk